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Magdalena


Glückliche Mutter mit Kind

 

"Ich bin immer gerne gereist. Ich liebe andere Kulturen, andere Sichtweisen, andere Landschaften, alles was anders ist, als das, das ich gewohnt bin. Denn dort liegt die Erweiterung. Als ich 20 Jahre alt war, bin ich mit meinem Rucksack durch Indien gereist und wie so viele Male zuvor, wurden wir von einem Taxi Fahrer zu sich nach Hause, zu seiner Familie, zum Mittagessen eingeladen. Er lebte in einem kleinen Dorf nahe Bodhgaya, der Ort an dem Buddha seine Erleuchtung fand. Wie passend das noch sein würde, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. 
Es waren einfache Häuser, aus Lehm gebaut, wunderschön anzusehen. Die Menschen die hier lebten waren finanziell gesehen arm, sie hatten keinen Luxus. Aber sie hatten trotz, oder vielleicht gerade wegen, der Einfachheit in der sie lebten, alles was sie brauchten. Sie waren Angehörige der Kaste der Brahmanen und somit gelehrte und gebildete Leute. Wir saßen am Boden des Wohnzimmers im Kreis zusammen und aßen köstliche Speisen als nebenan ein Baby zu weinen begann. Die Mutter stand auf und holte ihr Kind. Es war gerade ein paar Wochen alt, und in einen roten Sari gewickelt. Seine Mutter wickelte es aus dem Tuch und ich sah, dass es darunter nackt war! Sofort bekam ich ein gewisses Gefühl der Beklemmung, es könnte ja jeden Moment mal müssen und dann wäre ja alles voll mit Urin oder noch schlimmer, Kot. Doch die Mutter gab mir nur entspannt ein Zeichen, dass ich ihr folgen solle und ich ging mit ihr vor die Türe. Dort hielt sie das Baby in einer Hockhaltung über einen Busch. Das Baby pinkelte. Sie ging wieder hinein, wickelte das Kind in sein Tuch und legte es in voller Ruhe neben sich um sich wieder dem Essen zu widmen. 
Ich war fasziniert! Woher wusste die Mutter, dass das Kind ausscheiden muss? Und wie kann das Baby genau dann urinieren, wenn es draußen über den Busch gehalten wird? Und wie können alle so entspannt sein, wenn da ein Neugeborenes ohne Windel rum liegt?! 
Mir wurde klar, dass es da etwas gibt, von dem ich bis dahin nichts gewusst hatte, ein Wunder der Natur und eine geheime Verbindung zwischen Mutter und Kind. 

Als ich 10 Jahre später selber schwanger war, erinnerte ich mich an dieses Erlebnis, an die natürliche Verbundenheit von dieser Mutter und ihrem Kind. 
Ich beneidete sie! 
Genau das wünschte ich mir auch für mich und mein Baby. 

So habe ich zu Windelfrei gefunden. Und tatsächlich auch zu der Verbundenheit.
Magdalena Guschlbauer, Gründerin von Mata Origin
Mama eines Windelfrei Kindes
Studium in Modedesign, Erziehungswissenschaften und Recht und Wirtschaft, med. Heilmasseurin, dipl. Lebens- und Sozialberaterin
“Und plötzlich macht alles Sinn, all mein Wissen vereint sich und ermöglicht mir nun dieses Herzensprojekt umzusetzen!”
 


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