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Die versteckten Windelkosten: Feuchttücher, Cremes, Beutel und Zubehör
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Die versteckten Windelkosten: Feuchttücher, Cremes, Beutel und Zubehör

Wer die Kosten für Windeln berechnet, macht meistens eine einfache Rechnung:

Preis pro Windel × Anzahl der Windeln.

Damit kennt ihr allerdings noch nicht unbedingt die tatsächlichen Kosten des Wickelns.

Denn rund um die Windel werden häufig weitere Produkte gekauft:

  • Feuchttücher
  • Wundschutzcremes
  • Windelbeutel
  • Wickelunterlagen
  • Windeleimer und Nachfüllkassetten
  • Pflegeprodukte
  • weiteres Wickelzubehör

Einzelne Produkte kosten vielleicht nur wenige Euro.

Über zwei oder drei Jahre können daraus aber einige hundert Euro zusätzliche Wickelkosten werden.

Wer wissen möchte, wie viel Windeln bis zum Trockenwerden insgesamt kosten können, sollte deshalb nicht nur den Windelpreis betrachten.

Welche Kosten entstehen zusätzlich zu den Windeln?

Nicht jede Familie verwendet dieselben Produkte.

Manche reinigen beim Wickeln überwiegend mit Wasser und Waschlappen. Andere verwenden fast ausschließlich Feuchttücher.

Manche brauchen nur selten eine Creme. Andere verwenden regelmäßig Hautpflegeprodukte.

Auch Windelbeutel, Einweg Wickelunterlagen oder spezielle Windeleimer sind keineswegs zwingend notwendig.

Deshalb gibt es keinen festen Betrag für die zusätzlichen Wickelkosten.

Als grobe Orientierung kann eine Modellrechnung aber zeigen, welche Größenordnung möglich ist:

Zusatzprodukt Mögliche Kosten pro Monat
Feuchttücher ca. 4 bis 12 €
Cremes und Pflege ca. 1 bis 5 €
Windelbeutel ca. 0 bis 3 €
Einweg Wickelunterlagen ca. 0 bis 8 €
Windeleimer Nachfüllsysteme ca. 0 bis 12 €

Die Spannbreite ist bewusst groß.

Eine Familie kann fast ohne zusätzliche Verbrauchsprodukte wickeln. Eine andere kommt auf 20, 30 oder sogar mehr Euro zusätzliche Kosten im Monat.

Wie viel kosten Feuchttücher über die gesamte Windelzeit?

Feuchttücher gehören wahrscheinlich zu den häufigsten Zusatzkosten beim Wickeln.

Ein einzelnes Tuch kostet nur wenige Cent. Oft werden bei einem Windelwechsel aber mehrere Tücher verwendet.

Gerade unterwegs sind Feuchttücher für viele Familien praktisch.

Wenn ihr beispielsweise durchschnittlich 5 Euro im Monat für Feuchttücher ausgebt, sind das:

ca. 60 Euro pro Jahr.

Bei 10 Euro monatlich sind es bereits:

ca. 120 Euro pro Jahr.

Über eine angenommene Windelzeit von zweieinhalb Jahren können Feuchttücher damit grob zwischen einigen Dutzend und mehreren hundert Euro zusätzlich kosten.

Wie hoch eure gesamten monatlichen Ausgaben fürs Wickeln ausfallen können, betrachten wir auch im Artikel Was kosten Windeln pro Monat?.

Braucht man beim Wickeln immer Feuchttücher?

Nein.

Feuchttücher sind praktisch, aber nicht alternativlos.

Zu Hause kann häufig auch mit Wasser und einem weichen Waschlappen gereinigt werden.

Waschbare Tücher verursachen zwar ebenfalls Kosten für Anschaffung, Wasser und Waschen, können aber immer wieder verwendet werden.

Eine andere Möglichkeit ist, Feuchttücher nur unterwegs zu verwenden und zu Hause überwiegend auf Wasser zurückzugreifen.

Auch hier muss es also keine Alles oder Nichts Entscheidung sein.

Wie viel kosten Wundschutzcremes und Pflegeprodukte?

Auch Cremes gehören zu den Ausgaben, die in einer reinen Windelkosten Rechnung häufig fehlen.

Wie viel ihr dafür ausgebt, ist sehr unterschiedlich.

Manche Babys brauchen nur selten eine Wundschutzcreme. Andere Familien verwenden regelmäßig unterschiedliche Pflegeprodukte.

Wenn durchschnittlich beispielsweise 2 Euro pro Monat auf Cremes und Pflege entfallen, sind das über zweieinhalb Jahre ungefähr:

60 Euro.

Bei durchschnittlich 5 Euro pro Monat wären es:

ca. 150 Euro.

Das bedeutet nicht, dass Eltern notwendige Hautpflege weglassen sollten, um Geld zu sparen.

Es zeigt lediglich: Auch kleine regelmäßige Ausgaben gehören zu den tatsächlichen Kosten der Windelzeit.

Was kosten Windelbeutel?

Auch Windelbeutel wirken zunächst wie ein sehr kleiner Kostenpunkt.

Ein paar Cent pro Beutel fallen kaum auf.

Wenn allerdings jede benutzte Windel einzeln in einem Beutel entsorgt wird, können über die gesamte Wickelzeit mehrere Tausend Beutel zusammenkommen.

Viele Familien verwenden Windelbeutel deshalb nur bei stark verschmutzten Windeln oder unterwegs.

Andere verzichten zu Hause vollständig darauf.

Wie viel Windelmüll während der gesamten Windelzeit entstehen kann, zeigen wir ausführlicher in unserem Artikel Wie viel Windelmüll produziert ein Baby?.

Wie teuer können Windeleimer werden?

Ein Windeleimer ist zunächst eine einmalige Anschaffung.

Bei manchen Modellen bleibt es allerdings nicht dabei.

Bestimmte Windeleimer verwenden spezielle Folien oder Nachfüllkassetten.

Diese müssen regelmäßig ersetzt werden und können dadurch zu laufenden Kosten werden.

Ob sich ein solches System für euch lohnt, hängt davon ab, was euch beim Wickeln wichtig ist.

Für eine vollständige Kostenrechnung solltet ihr aber nicht nur den Anschaffungspreis des Windeleimers betrachten.

Interessanter ist:

Was kostet das System über zwei oder drei Jahre?

Was kosten Einweg Wickelunterlagen?

Einweg Wickelunterlagen sind vor allem unterwegs praktisch.

Sie schützen Wickeltische, Betten oder andere Unterlagen und können anschließend entsorgt werden.

Wer sie nur gelegentlich verwendet, hat damit kaum relevante Zusatzkosten.

Wer sie dagegen zu Hause bei fast jedem Wickeln nutzt, kann über Monate einen deutlich größeren Betrag ausgeben.

Eine Alternative sind waschbare Wickelunterlagen, die immer wieder verwendet werden können.

Wie bei vielen Produkten rund ums Wickeln gilt also:

Einweg bedeutet häufig geringe Kosten pro Nutzung, aber viele einzelne Käufe über lange Zeit.

Was kostet eine komplette Wickelausstattung?

Neben den laufenden Verbrauchskosten gibt es auch einmalige Anschaffungen.

Dazu können gehören:

  • Wickelkommode oder Wickelaufsatz
  • Wickelauflage
  • Windeleimer
  • Organizer und Aufbewahrung
  • Wickeltasche
  • mobile Wickelunterlage
  • Waschlappen oder Reinigungstücher

Natürlich müsst ihr nicht all diese Dinge kaufen.

Ein Baby lässt sich genauso gut auf einer geeigneten Unterlage auf dem Boden, dem Bett oder einer vorhandenen Kommode wickeln.

Gerade bei der Erstausstattung lohnt sich deshalb die Frage:

Was brauchen wir wirklich und was wird uns nur als notwendige Babyausstattung verkauft?

Wie hoch können die versteckten Windelkosten insgesamt sein?

Eine exakte Zahl gibt es nicht.

Wir können aber eine einfache Modellrechnung machen.

Nehmen wir an, eine Familie gibt durchschnittlich zusätzlich zu den Windeln etwa:

15 Euro pro Monat

für Feuchttücher, Pflegeprodukte, Beutel und anderes Verbrauchszubehör aus.

Bei einer Windelzeit von ungefähr 30 Monaten ergibt das:

ca. 450 Euro zusätzliche Wickelkosten.

Bei durchschnittlich 20 Euro im Monat wären es:

ca. 600 Euro.

Und wer regelmäßig teure Feuchttücher, Einwegunterlagen oder Nachfüllkassetten verwendet, kann noch darüber liegen.

Die tatsächlichen Kosten der Windelzeit können deshalb deutlich höher sein als die reine Rechnung aus Windelpreis und Windelverbrauch vermuten lässt.

Was kosten Windeln und Zubehör zusammen?

Nehmen wir ein einfaches Beispiel.

Eine Familie gibt über die gesamte Windelzeit ungefähr:

  • 1.000 Euro für Einwegwindeln
  • 250 Euro für Feuchttücher
  • 100 Euro für Cremes und Pflegeprodukte
  • 100 Euro für Beutel, Wickelunterlagen und weiteres Verbrauchszubehör

Dann liegen die gesamten laufenden Wickelkosten bereits bei ungefähr:

1.450 Euro.

Ein Windeleimer, Wickelauflage oder andere Anschaffungen wären dabei noch nicht einmal enthalten.

Diese Rechnung ist nur ein Beispiel.

Sie zeigt aber, warum die Frage „Was kosten Windeln bis zum Trockenwerden?“ eigentlich weiter gefasst werden muss.

Was sind die größten versteckten Kosten beim Wickeln?

Welche Position am meisten kostet, hängt stark von eurem Alltag ab.

Besonders relevant können sein:

  1. Feuchttücher
    Sie werden häufig täglich und über Jahre verwendet.
  2. Windeleimer Nachfüllkassetten
    Bei entsprechenden Systemen entstehen dauerhaft Folgekosten.
  3. Einweg Wickelunterlagen
    Bei häufiger Verwendung summieren sich auch kleine Stückpreise.
  4. Pflegeprodukte
    Einzelne Cremes kosten wenig, regelmäßige Nachkäufe summieren sich.
  5. Windelbeutel
    Vor allem bei konsequenter Nutzung für jede einzelne Windel.

Das Entscheidende ist weniger ein einzelnes Produkt.

Es ist die Kombination aus vielen kleinen regelmäßigen Ausgaben.

Wie lassen sich die zusätzlichen Wickelkosten reduzieren?

Dafür müsst ihr weder auf Hygiene noch auf notwendige Pflege verzichten.

Einige einfache Fragen helfen:

  • Brauchen wir bei jedem Wickeln Feuchttücher oder reicht zu Hause Wasser?
  • Muss jede Windel einzeln in einen Plastikbeutel?
  • Brauchen wir regelmäßig Einweg Wickelunterlagen?
  • Benötigen wir wirklich einen Windeleimer mit Nachfüllkassetten?
  • Welche Produkte verwenden wir tatsächlich regelmäßig?

Gerade bei Verbrauchsartikeln kann eine kleine Veränderung über zwei oder drei Jahre einen überraschend großen Unterschied machen.

Kann Abhalten auch versteckte Windelkosten reduzieren?

Teilweise ja.

Beim Abhalten bekommt euer Baby die Möglichkeit, außerhalb der Windel auszuscheiden.

Das bedeutet nicht automatisch, dass dadurch bei jedem Abhaltemoment Geld gespart wird.

Bleibt das Backup aber sauber und kann weitergetragen werden, wird nicht nur möglicherweise eine neue Einwegwindel vermieden.

Je nach Situation können auch weniger Feuchttücher, Windelbeutel oder andere Einwegprodukte benötigt werden.

Der finanzielle Effekt eines einzelnen Moments ist klein.

Über Monate kann er sich jedoch summieren.

Wie stark sich bereits einzelne Abhaltemomente langfristig auswirken können, zeigen wir im Artikel Fast 1.000 Windeln weniger: Was ein einziger Abhaltemoment pro Tag bewirken kann.

Muss man dafür komplett auf Windeln verzichten?

Nein.

Abhalten und Windelfrei sind kein Alles oder Nichts Konzept.

Viele Familien verwenden ganz selbstverständlich weiterhin Windeln als Backup und halten nur in bestimmten Situationen ab.

Das kann beispielsweise nach dem Aufwachen, beim Wickeln oder bei einem deutlichen Signal des Babys sein.

Genau darum geht es auch bei Teilzeit Windelfrei: Warum auch einzelne Momente zählen.

Sind wiederverwendbare Produkte immer günstiger?

Nicht automatisch.

Ein wiederverwendbares Produkt kostet zunächst häufig mehr als eine einzelne Einwegvariante.

Der Unterschied entsteht erst dadurch, dass es wieder und wieder verwendet werden kann.

Zu den möglichen wiederverwendbaren Alternativen gehören beispielsweise:

  • Waschlappen statt ausschließlich Feuchttücher
  • waschbare Wickelunterlagen statt Einwegunterlagen
  • wiederverwendbare Backups statt ausschließlich Einwegwindeln

Dabei gehören natürlich auch Wasser, Waschmittel und Energie zur Rechnung.

Deshalb sollte man weder Einweg noch Mehrweg pauschal als kostenlos oder automatisch günstiger darstellen.

Interessant ist immer die gesamte Nutzung über einen längeren Zeitraum.

Warum lohnt sich eine vollständige Windelkosten Rechnung?

Wer nur den Windelpreis betrachtet, unterschätzt möglicherweise die tatsächlichen Ausgaben.

Das gilt besonders dann, wenn viele Verbrauchsprodukte regelmäßig nachgekauft werden.

Für eine realistischere Familienrechnung könnt ihr deshalb drei Ebenen unterscheiden:

  1. Windeln
    Wie viele werden benötigt und wie viel kostet eine Windel?
  2. Verbrauchszubehör
    Feuchttücher, Cremes, Beutel, Unterlagen und Nachfüllprodukte.
  3. Einmalige Anschaffungen
    Wickelauflage, Windeleimer, Wickeltasche oder andere Ausstattung.

Erst zusammen ergibt sich ein vollständigeres Bild der tatsächlichen Wickelkosten.

Wie könnt ihr eure persönlichen Windelkosten berechnen?

Jede Familie wickelt anders.

Deshalb sind allgemeine Durchschnittswerte immer nur eine Orientierung.

Vielleicht verwendet ihr besonders günstige Windeln.

Vielleicht nutzt ihr kaum Feuchttücher.

Vielleicht habt ihr einen hohen Windelpreis, braucht dafür aber deutlich weniger Einwegwindeln.

Mit unserem Windelkosten Rechner könnt ihr eure persönliche Ausgangslage berechnen.

So bekommt ihr eine bessere Vorstellung davon, wie stark Stückpreis, täglicher Verbrauch und Dauer der Windelzeit eure Gesamtkosten beeinflussen.

Jetzt persönliche Windelkosten berechnen

Was bleibt von den versteckten Windelkosten?

Windeln sind meistens der größte laufende Kostenpunkt beim Wickeln.

Aber sie sind nicht der einzige.

Feuchttücher, Cremes, Windelbeutel, Wickelunterlagen und anderes Zubehör wirken einzeln oft unbedeutend.

Über zwei oder drei Jahre können diese kleinen Ausgaben zusammen aber schnell mehrere hundert Euro ausmachen.

Deshalb lohnt es sich, beim Thema Windelkosten nicht nur zu fragen:

Was kostet eine Windel?

Sondern auch:

Was kaufen wir rund um jede Windel noch zusätzlich?

Und vielleicht gibt es dabei einige Produkte, die ihr gar nicht bei jedem Wickeln benötigt.

Wenn ihr zusätzlich ausprobieren möchtet, wie Abhalten euren Windelalltag verändern kann, findet ihr in unserem kostenlosen Startguide zum Abhalten einen einfachen Einstieg.

Was könnt ihr als Nächstes lesen?

Häufige Fragen zu zusätzlichen Windelkosten

Wie viel kosten Feuchttücher im Monat?

Das hängt stark von Marke und Verbrauch ab. Als grobe Modellgröße können einige Euro bis mehr als 10 Euro pro Monat realistisch sein. Wer überwiegend Wasser und Waschlappen verwendet, kann deutlich darunter liegen.

Wie hoch sind die versteckten Windelkosten insgesamt?

Eine allgemeingültige Summe gibt es nicht. Bei durchschnittlich 15 Euro zusätzlichem Verbrauchszubehör pro Monat würden über 30 Monate beispielsweise rund 450 Euro zusätzlich zu den eigentlichen Windelkosten entstehen.

Braucht man Windelbeutel für jede Windel?

Nein. Viele Familien verwenden Windelbeutel nur unterwegs oder bei stark verschmutzten Windeln. Ob und wie häufig sie genutzt werden, ist eine individuelle Entscheidung.

Sind Windeleimer mit Kassetten teuer?

Entscheidend sind weniger die Anschaffungskosten des Eimers als die laufenden Kosten der Nachfüllkassetten. Über mehrere Jahre können diese deutlich höher sein als der ursprüngliche Kaufpreis.

Kann man beim Wickeln ohne Feuchttücher auskommen?

Zu Hause kann häufig auch mit Wasser und einem weichen Waschlappen gereinigt werden. Viele Familien kombinieren beide Varianten und verwenden Feuchttücher vor allem unterwegs.

Kann Abhalten die Wickelkosten senken?

Wenn durch das Abhalten eine Einwegwindel tatsächlich nicht benötigt wird und das Backup sauber bleibt, können neben der Windel je nach Situation auch andere Verbrauchsprodukte eingespart werden. Wie groß der finanzielle Effekt ist, hängt vom individuellen Alltag ab.

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Hier findest du einen einfachen Einstieg – ohne Druck, ohne Perfektion. Nur das, was für euch funktioniert.

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Häufige Fragen zum Abhalten

Viele Eltern haben am Anfang ähnliche Fragen. Hier findest du die wichtigsten Antworten auf einen Blick.

Ab wann kann ich mit dem Abhalten beginnen?

Du kannst ab dem ersten Tag starten. Viele Eltern beginnen direkt nach der Geburt – andere erst Wochen oder Monate später. Beides ist völlig in Ordnung. Dein Baby bringt die Fähigkeit von Anfang an mit.

Muss ich komplett auf Windeln verzichten?

Nein. Abhalten bedeutet nicht, dass du keine Windeln mehr benutzt. Viele Familien kombinieren beides ganz entspannt. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Kommunikation mit deinem Baby.

Was, wenn ich die Signale meines Babys nicht erkenne?

Das ist am Anfang ganz normal. Mit der Zeit wirst du dein Baby immer besser verstehen. Du kannst zusätzlich feste Zeitpunkte nutzen, zum Beispiel nach dem Schlafen oder Stillen.

Ist Abhalten nicht stressig im Alltag?

Viele Eltern empfinden eher das Gegenteil. Weniger volle Windeln, weniger Stress beim Wickeln – und oft eine ruhigere, klarere Kommunikation mit dem Baby.

Funktioniert Abhalten auch nachts?

Ja, das ist möglich. Viele Babys melden sich auch nachts. Wichtig ist, dass du einen Weg findest, der für euch beide entspannt ist. Es muss nicht perfekt sein – jeder kleine Schritt zählt.

Was mache ich, wenn es nicht klappt?

Dann ist das völlig in Ordnung. Abhalten ist kein Alles-oder-nichts-Konzept. Du kannst jederzeit pausieren und später wieder einsteigen. Jeder Versuch ist ein Schritt nach vorn.

Was hilft mir beim Einstieg am meisten?

Am wichtigsten ist Vertrauen in dich und dein Baby. Und manchmal helfen kleine, durchdachte Dinge, die den Alltag einfacher machen – zum Beispiel Kleidung, die sich schnell öffnen lässt oder eine passende Abhaltewindel.

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