Vielleicht hast du dich schon gefragt:
Was ist Abhalten überhaupt?
Abhalten bedeutet, dein Baby zu begleiten, wenn es mal muss.
Statt es in eine Windel machen zu lassen, hältst du es über ein Waschbecken, ein Töpfchen oder die Toilette und lässt es frei und natürlich ausscheiden.
Viele Eltern beginnen mit spezifischen Momenten im Alltag, zum Beispiel nach dem Aufwachen oder nach dem Stillen.
Warum so viele Familien abhalten
Abhalten ist kein Trend. Es ist der ursprüngliche Weg.
Seit jeher begleiten Eltern ihre Babys ohne Windeln. Viele Familien in Europa entdecken heute wieder, was über viele Generationen ganz selbstverständlich war und heute in vielen Kulturen auch noch ist.
Ist Abhalten nicht total aufwendig?
Diese Frage stellen sich fast alle am Anfang. Und die ehrliche Antwort ist: Nein – nicht so, wie du vielleicht denkst.
Abhalten bedeutet nicht, dass du ständig auf dein Baby achten musst. Es geht nicht darum, alles perfekt zu machen oder komplett auf Windeln zu verzichten. Es geht darum, mehr Natürlichkeit in eure Beziehung zu bringen und zu erleben.
Mit der Zeit entsteht ein Gefühl dafür, was gut funktioniert. Abhalten passt sich eurem Alltag an. Nicht andersherum.
So kannst du mit dem Abhalten starten
Du musst nicht den ganzen Tag abhalten. Viele Familien beginnen mit einzelnen Momenten im Alltag.
Typische Alltagsmomente für den Einstieg sind zum Beispiel:
– nach dem Aufwachen
– nach dem Stillen oder Füttern
– wenn dein Baby unruhig wird
Halte dein Baby dabei über ein Waschbecken, ein Töpfchen oder die Toilette.
Mehr brauchst du am Anfang nicht.
Mit der Zeit bekommst du ein Gefühl dafür, was gut funktioniert – und entwickelst euren eigenen Rhythmus.
Der Moment, der alles verändert hat
Magdalena, Gründerin von Mata Origin erzählt, wie sie zum ersten Mal mit Abhalten in Berührung kam – und warum sie sich entschieden hat, diesen Weg selbst zu gehen.
Wenn du tiefer einsteigen möchtest
Im Kurs begleitet dich Magdalena Schritt für Schritt beim Einstieg ins Abhalten – mit vielen konkreten Situationen aus dem Alltag.
Du bekommst genau das Wissen und die Sicherheit, die du brauchst, um deinen eigenen Weg zu finden.
So erleben andere Familien das Abhalten im Alltag
Antonia
„Ich hätte nie gedacht, dass ich die Signale meines Babys so gut erkennen kann.
Es fühlt sich einfach richtig an.“
Johanna
„Am Anfang war ich unsicher, ob das überhaupt funktioniert. Nach kurzer Zeit wurde es ganz selbstverständlich – und viel entspannter als gedacht.“
Clara
"Ich habe mich und mein Baby durch das Abhalten noch einmal ganz neu kennengelernt. Es fühlt sich viel verbundener an."
Was dir den Einstieg wirklich erleichtert
Du brauchst nicht viel – aber die richtigen Dinge können dir den Einstieg deutlich erleichtern. Gerade im Alltag macht die richtige Kleidung für viele Familien das Abhalten deutlich einfacher. Hier findest du ausgewählte Produkte, die genau dafür entwickelt wurden.
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Nicht perfekt. Nicht alles auf einmal.
Einfach Schritt für Schritt.