Zu Hause klappt das Abhalten inzwischen ganz gut.
Morgens nach dem Aufwachen sowieso.
Manchmal nach dem Essen.
Vielleicht erkennst du sogar schon den Blick deines Kindes kurz vor dem Stuhlgang.
Und dann beginnt die Kita.
Plötzlich sind andere Menschen da.
Andere Abläufe.
Andere Wickelzeiten.
Und vielleicht fragst du dich:
War es das jetzt mit Windelfrei?
Nein.
Windelfrei muss auch in der Kita nicht bedeuten, dass dein Kind den ganzen Tag ohne Windel herumläuft oder die Betreuungspersonen ständig auf Signale achten müssen.
Oft reicht viel weniger.
Ein oder zwei vertraute Momente.
Ein Backup für alles andere.
Und eine Lösung, die für Kind, Eltern und Betreuungspersonen unkompliziert bleibt.
Genau das ist Teilzeit-Windelfrei.
Kann Windelfrei in der Kita überhaupt funktionieren?
Ja – wenn die Kita offen dafür ist und es sich gut in ihren Alltag integrieren lässt.
Dabei hilft es, Windelfrei nicht als großes Konzept vorzustellen.
Sondern ganz praktisch.
Zum Beispiel:
Unser Kind macht nach dem Mittagsschlaf fast immer Pipi. Wenn ihr sowieso wickelt, könnt ihr es vorher kurz aufs Töpfchen setzen oder abhalten.
Das ist etwas anderes als die Erwartung:
Bitte erkennt ab jetzt jedes Ausscheidungssignal unseres Kindes.
Eine Kita betreut viele Kinder gleichzeitig.
Deshalb muss eine Lösung einfach sein.
Je besser sich das Abhalten in vorhandene Routinen einfügt, desto realistischer wird es.
Windelfrei in der Kita bedeutet nicht windellos
Das ist wahrscheinlich der wichtigste Punkt.
Dein Kind darf in der Kita selbstverständlich ein Backup tragen.
Eine Einwegwindel.
Eine Stoffwindel.
Oder eine schnell zu öffnende Abhaltewindel.
Wenn niemand einen passenden Moment bemerkt, übernimmt das Backup.
Wenn gerade Zeit ist und der Moment passt, wird abgehalten.
Mehr muss Teilzeit-Windelfrei in der Kita gar nicht bedeuten.
Windelfrei mit Backup: Warum eine Windel kein Rückschritt ist
Wie viel Windelmüll kann Teilzeit-Abhalten in der Kita vermeiden?
Das lässt sich nicht pauschal sagen.
Aber wir können eine einfache Modellrechnung machen.
Nehmen wir an, ein Kind besucht die Kita an ungefähr 220 Tagen im Jahr.
Und nehmen wir weiter an, dass durch das Abhalten im Durchschnitt nur eine Einwegwindel pro Betreuungstag tatsächlich nicht benötigt wird.
Dann sind das:
220 Einwegwindeln weniger pro Kind und Jahr.
Das klingt zunächst vielleicht nicht riesig.
Aber in einer Gruppe verändert sich die Perspektive schnell.
| Kinder | Eine Windel weniger pro Betreuungstag |
|---|---|
| 1 Kind | ca. 220 Windeln pro Jahr |
| 5 Kinder | ca. 1.100 Windeln pro Jahr |
| 10 Kinder | ca. 2.200 Windeln pro Jahr |
| 20 Kinder | ca. 4.400 Windeln pro Jahr |
Das ist keine Prognose für jede Kita.
Es ist eine Modellrechnung.
Aber sie zeigt etwas Wichtiges:
Ein einziger kleiner Abhaltemoment kann auf Gruppenebene plötzlich ziemlich viel bewirken.
Was bedeuten 2.200 Windeln weniger für den Müll?
Eine trockene Einwegwindel wiegt je nach Produkt und Größe unterschiedlich viel.
Für unsere bisherigen Berechnungen verwenden wir beispielhaft rund 36 Gramm.
2.200 vermiedene Einwegwindeln entsprechen damit ungefähr:
79 Kilogramm reinem Windelmaterial.
Bei 20 Kindern wären es rund:
158 Kilogramm Windelmaterial pro Jahr.
Darin stecken je nach Windel unter anderem:
- Zellstoff
- Superabsorber
- Kunststoffvliese
- Folien
- Klebstoffe
- elastische Materialien
Das tatsächliche Gewicht gebrauchter Windeln im Restmüll wäre noch höher, weil Urin und Stuhl hinzukommen.
Dabei ist uns die Unterscheidung wichtig:
Beim Abhalten verschwinden die Ausscheidungen natürlich nicht.
Sie landen nur im Töpfchen oder in der Toilette statt gemeinsam mit einer Einwegwindel im Restmüll.
Nicht jedes Abhalten spart automatisch eine Windel
Auch hier möchten wir lieber ehrlich als spektakulär rechnen.
Wenn ein Kind bereits eine volle Windel trägt und beim Wickeln zusätzlich abgehalten wird, wurde dadurch nicht automatisch eine Windel eingespart.
Eine Einwegwindel entfällt vor allem dann tatsächlich, wenn:
- das Backup noch sauber ist
- das Kind außerhalb der Windel ausscheidet
- das Backup dadurch sauber bleibt
- und anschließend weitergetragen werden kann
Deshalb geht es nicht darum, möglichst viele erfolgreiche Abhaltemomente zu zählen.
Es geht darum, dass manche Ausscheidungen gar nicht erst im Wegwerfprodukt landen.
Welche Abhaltemomente eignen sich besonders gut für die Kita?
Am einfachsten sind häufig Situationen, die ohnehin Teil des Tagesablaufs sind.
Nach dem Mittagsschlaf
Viele Kinder scheiden nach dem Schlafen aus.
Und in der Kita gibt es nach der Ruhezeit ohnehin einen Übergang in die nächste Tagesphase.
Das kann ein schöner, ruhiger Moment sein.
Beim regulären Windelwechsel
Wenn die Windel sowieso geöffnet wird, kann kurz vorher oder anschließend ein Töpfchen angeboten werden.
Es entsteht kein völlig neuer Ablauf.
Bei einem deutlich erkennbaren Stuhlgang
Manche Kinder haben sehr eindeutige Signale.
Sie werden still.
Ziehen sich zurück.
Drücken.
Oder sagen bereits ein bestimmtes Wort.
Wenn Betreuungspersonen dieses Signal kennen, kann ein Toiletten- oder Töpfchenangebot sehr unkompliziert sein.
Vor dem Rausgehen
Auch feste Übergänge können sich eignen.
Vor dem Garten.
Vor dem Mittagsschlaf.
Oder bevor eine längere Unternehmung beginnt.
Wichtig ist nicht, möglichst viele Momente zu finden.
Ein gut funktionierender Moment ist oft wertvoller als fünf komplizierte.
Die Kita muss nicht „Windelfrei machen“
Das nimmt viel Druck aus dem Thema.
Windelfrei bleibt kein Programm, das eine Betreuungseinrichtung übernehmen muss.
Eltern können vielmehr sagen:
Unser Kind kennt das Töpfchen bereits. Wenn es in euren Ablauf passt, könnt ihr es zu diesen zwei Situationen gerne anbieten. Wenn nicht, ist das Backup da.
So entsteht kein zusätzlicher Anspruch.
Die Betreuungspersonen bekommen lediglich eine Information über etwas, das das Kind von zu Hause kennt.
Und natürlich entscheidet jede Einrichtung selbst, was sich unter ihren personellen, räumlichen und hygienischen Bedingungen umsetzen lässt.
Was, wenn die Kita beim Windelfrei nicht mitmachen möchte?
Dann ist das vollkommen in Ordnung.
Windelfrei muss nicht überall gleichzeitig stattfinden.
Vielleicht wird zu Hause morgens abgehalten.
In der Kita übernimmt die Windel.
Und nachmittags oder abends gibt es wieder ein Töpfchenangebot.
Auch das ist Teilzeit-Windelfrei.
Dein Kind muss nicht in zwei vollkommen getrennten Welten leben.
Es kann lernen:
Hier gibt es diese Möglichkeit.
Und dort gibt es das Backup.
Teilzeit-Windelfrei: Warum auch einzelne Momente zählen
Der vielleicht wichtigste Kita-Faktor: Es muss schnell gehen
Eine Betreuungsperson hat nicht nur dein Kind vor sich.
Vielleicht warten gerade noch drei andere Kinder.
Eines braucht Hilfe beim Anziehen.
Eines möchte trinken.
Und irgendwo fehlt wieder ein Hausschuh.
Wenn Windelfrei in diesem Alltag funktionieren soll, darf das Öffnen der Kleidung nicht länger dauern als das eigentliche Abhalten.
Genau deshalb macht die richtige Kleidung in der Kita einen besonders großen Unterschied.
Abhaltehosen können Windelfrei in der Kita viel einfacher machen
Eine normale Babyhose muss häufig weit heruntergezogen werden.
Dazu kommt vielleicht ein Body mit Druckknöpfen.
Und darunter die Windel.
Eine Abhaltehose von Mata Origin ist genau für diesen Moment gedacht.
Sie lässt sich schnell öffnen, sodass das Kind nicht jedes Mal komplett ausgezogen werden muss.
Für Betreuungspersonen bedeutet das:
weniger Handgriffe.
Und genau das kann darüber entscheiden, ob Abhalten in einer Kita praktikabel bleibt.
Abhaltewindeln: Backup und trotzdem schnell geöffnet
Auch eine Abhaltewindel kann für die Kita praktisch sein.
Das Kind bleibt geschützt.
Wenn niemand einen Abhaltemoment bemerkt, funktioniert das Backup ganz normal.
Wenn es aufs Töpfchen geht, lässt sich die Windel schnell öffnen und anschließend wieder schließen.
Gerade für Teilzeit-Windelfrei ist diese Kombination schön:
Sicherheit für den Kita-Alltag – und trotzdem die Möglichkeit zum Abhalten.
Kleidung sollte auch für andere Betreuungspersonen verständlich sein
Zu Hause weißt du genau, welcher Knopf wohin gehört.
In einer Kita ziehen aber möglicherweise mehrere Menschen dein Kind an und aus.
Darum sollte Windelfreikleidung möglichst intuitiv funktionieren.
Kein kompliziertes Wickelsystem.
Keine fünf zusätzlichen Arbeitsschritte.
Je einfacher eine Abhaltehose, Abhaltewindel oder ein Windelfrei-Kleidungsstück von Mata Origin zu öffnen ist, desto größer die Chance, dass es auch von verschiedenen Betreuungspersonen gern genutzt wird.
Eine kleine Kita-Ausstattung reicht völlig
Du musst nicht den halben Kleiderschrank mitgeben.
Praktisch können beispielsweise sein:
- eine unkomplizierte Abhaltehose
- ein schnell zu öffnendes Backup
- ausreichend Wechsel-Einlagen beziehungsweise Wechselwäsche
- ein Wetbag oder die von der Kita gewünschte Tasche für benutzte Sachen
Am besten sprichst du vorher mit der Einrichtung darüber, was sie bereits hat und was sie tatsächlich benötigt.
Je einfacher die Ausstattung, desto besser.
Kann Abhalten auch Stoffwindelwäsche in der Kita reduzieren?
Ja, zumindest grundsätzlich.
Wenn ein Kind eine wiederverwendbare Windel oder Abhaltewindel trägt und außerhalb davon ausscheidet, kann das Backup sauber bleiben.
Dann muss möglicherweise weniger häufig eine Einlage oder Windel gewaschen werden.
Wie groß dieser Effekt tatsächlich ist, hängt natürlich vom Alltag des Kindes ab.
Auch hier gilt:
Abhalten und Stoffwindeln sind keine Gegensätze.
Sie können sich sehr gut ergänzen.
Warum das Thema für Kitas auch ökologisch interessant ist
Das Umweltbundesamt geht davon aus, dass in Deutschland täglich rund zehn Millionen Einwegwindeln gebraucht und weggeworfen werden.
Die Abfallmenge entsteht nicht nur zu Hause.
Ein Teil davon entsteht dort, wo kleine Kinder viele Stunden ihres Tages verbringen.
In Krippen und Kindertagesstätten.
Das bedeutet nicht, dass Kitas plötzlich zu Windelfrei-Einrichtungen werden müssen.
Aber Einrichtungen, die ohnehin Nachhaltigkeit leben, könnten Abhalten zumindest als eine mögliche Form der Abfallvermeidung kennenlernen.
Denn in der Abfallhierarchie steht ein sehr einfacher Gedanke ganz oben:
Abfall vermeiden, bevor er recycelt, verwertet oder beseitigt werden muss.
Und eine Einwegwindel, die tatsächlich nicht benötigt wird, muss später auch nicht entsorgt werden.
Was könnte eine Kita-Gruppe realistisch bewirken?
Nehmen wir noch einmal unsere vorsichtige Modellrechnung.
Zehn Wickelkinder.
220 Betreuungstage.
Durchschnittlich eine tatsächlich vermiedene Einwegwindel pro Kind und Tag.
Das ergibt:
2.200 Windeln weniger im Jahr.
Wenn es nur bei der Hälfte der Kinder funktioniert:
immer noch ungefähr 1.100 Windeln.
Und wenn es nur an drei Tagen pro Woche klappt?
Auch dann bleiben über ein Kita-Jahr viele hundert Einwegwindeln übrig, die gar nicht erst im Windeleimer landen.
Das ist für uns der schöne Gedanke hinter Teilzeit-Windelfrei:
Es muss nicht überall und immer funktionieren, um etwas zu verändern.
Windelfrei in der Kita soll niemandem zusätzliche Arbeit machen
Das ist vielleicht der wichtigste Satz für Eltern und Kitas.
Eine Betreuungseinrichtung hat bereits unglaublich viele Aufgaben.
Windelfrei funktioniert dort nur dann gut, wenn es sich leicht integrieren lässt.
Wenn es Stress macht, funktioniert das Backup.
Wenn heute zu wenig Personal da ist, funktioniert das Backup.
Wenn gerade zehn andere Dinge passieren, funktioniert das Backup.
Und wenn alles ruhig ist und das Kind nach dem Schlafen sowieso gewickelt wird:
dann kann vielleicht kurz das Töpfchen angeboten werden.
So darf Windelfrei sein.
Wie spreche ich das Thema in der Kita an?
Am besten ganz unkompliziert.
Du musst keine lange Erklärung über Windelfrei halten.
Zum Beispiel:
Unser Kind kennt das Abhalten von zu Hause. Besonders nach dem Schlafen macht es häufig Pipi. Wenn es für euch in den Ablauf passt, könnt ihr ihm dann gerne kurz das Töpfchen anbieten. Es trägt aber selbstverständlich ein Backup, falls es nicht passt.
Damit weiß die Kita:
- Es gibt keinen Perfektionsanspruch.
- Das Kind kennt die Situation bereits.
- Es gibt einen konkreten Zeitpunkt.
- Ein Backup bleibt vorhanden.
Das macht die Idee viel greifbarer.
Häufige Fragen zu Windelfrei in der Kita
Kann ein windelfreies Kind in die Kita gehen?
Natürlich. Windelfrei bedeutet außerdem nicht zwangsläufig, dass ein Kind ohne Backup sein muss. Viele Familien nutzen in der Betreuung eine Windel und halten zu Hause oder zu ausgewählten Kita-Zeiten ab.
Muss die Kita mein Kind abhalten?
Ob und wie Abhalten angeboten werden kann, solltest du mit der jeweiligen Einrichtung abstimmen. Personelle, räumliche und hygienische Abläufe unterscheiden sich. Teilzeit-Windelfrei funktioniert auch dann, wenn die Kita nicht aktiv abhält.
Wie viel Windelmüll kann Abhalten in der Kita sparen?
Das hängt vom Kind und vom Tagesablauf ab. In einer Modellrechnung mit 220 Betreuungstagen würde eine tatsächlich eingesparte Einwegwindel pro Betreuungstag etwa 220 Windeln pro Kind und Jahr vermeiden. Bei zehn Kindern wären das rund 2.200 Windeln.
Spart jedes erfolgreiche Pipi auf dem Töpfchen eine Windel?
Nein. Wenn eine Windel ohnehin gewechselt werden musste, ist dadurch nicht automatisch eine zusätzliche Windel eingespart. Relevant ist vor allem, ob ein sauberes Backup durch das Abhalten sauber bleibt und weitergetragen werden kann.
Welche Abhaltemomente eignen sich in der Kita?
Besonders praktisch sind feste Routinen wie nach dem Mittagsschlaf, beim regulären Wickeln, vor dem Rausgehen oder bei einem sehr deutlich erkennbaren Stuhlgang.
Was, wenn die Kita Windelfrei nicht unterstützen möchte?
Dann kann dein Kind in der Kita ganz normal sein Backup tragen und zu Hause weiterhin abgehalten werden. Teilzeit-Windelfrei muss nicht an jedem Ort gleich aussehen.
Welche Kleidung eignet sich für Windelfrei in der Kita?
Besonders praktisch ist Kleidung, die sich schnell und intuitiv am Windelbereich öffnen lässt. Abhaltehosen, schnell zu öffnende Abhaltewindeln und spezielle Windelfreikleidung können den Ablauf für verschiedene Betreuungspersonen deutlich vereinfachen.
Ist eine Abhaltewindel für die Kita sinnvoll?
Sie kann sinnvoll sein, wenn die Betreuungseinrichtung mit dem System gut zurechtkommt. Die Abhaltewindel dient weiterhin als Backup, lässt sich aber für Töpfchen- oder Abhaltemomente schnell öffnen und wieder schließen.
Muss mein Kind schon sprechen können?
Nein. Manche Kinder zeigen körperliche Signale, andere haben erkennbare Rhythmen. In der Kita sind feste Situationen wie nach dem Schlafen oft einfacher als das Warten auf individuelle Signale.
Fazit: Windelfrei darf auch in der Kita klein bleiben
Vielleicht wird dein Kind zu Hause fünfmal am Tag abgehalten.
Und in der Kita nur einmal.
Vielleicht gar nicht.
Vielleicht klappt es nach dem Mittagsschlaf erstaunlich zuverlässig.
All das darf sein.
Windelfrei ist kein System, das an jedem Ort identisch funktionieren muss.
Gerade in der Kita kann ein einziger vertrauter Moment völlig ausreichen.
Ein Töpfchen nach dem Schlafen.
Eine Abhaltewindel, die schnell geöffnet ist.
Eine Hose, bei der niemand erst zehn Knöpfe suchen muss.
Und ein Backup für alles, was nicht planbar ist.
Wenn dadurch hin und wieder eine Einwegwindel trocken bleibt, ist das schön.
Wenn daraus in einer Kita-Gruppe irgendwann Hunderte oder sogar Tausende Windeln weniger werden, umso schöner.
Aber das Wichtigste bleibt:
Es muss für die Menschen funktionieren, die diesen Alltag miteinander leben.
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Windelfrei soll auch in der Kita einfach bleiben
Genau dafür haben wir bei Mata Origin Kleidung entwickelt, die Abhalten nicht komplizierter macht.
Unsere Abhaltehosen lassen sich schnell öffnen, Abhaltewindeln geben Sicherheit als Backup und unsere Windelfreikleidung hilft dabei, dass ein kurzer Töpfchenmoment nicht erst mit komplettem Ausziehen beginnt.
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