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Mata Origin

Natürlich leben mit Baby

Bewusste Entscheidungen, natürliche Materialien und liebevolle Wege zu einem entspannteren Familienalltag.

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Eine Windel weniger pro Tag: Wie viel Geld spart das wirklich?

Eine Windel weniger.

Das klingt erst einmal nach ziemlich wenig.

Vielleicht 20 Cent.

Vielleicht 30.

Vielleicht 40.

Kein Betrag, bei dem man normalerweise anfängt zu rechnen.

Aber ein Baby trägt seine Windeln nicht nur einen Tag.

Sondern über Monate und Jahre.

Und plötzlich wird aus dieser einen kleinen Windel eine ziemlich interessante Rechnung.

Wenn durchschnittlich eine Einwegwindel pro Tag tatsächlich nicht gebraucht wird, können daraus über die gesamte Windelzeit rund 1.000 Windeln weniger werden.

Je nachdem, welche Windeln eine Familie verwendet, entspricht das ungefähr:

130 bis 430 Euro weniger Windelkosten.

Und dafür muss dein Baby nicht komplett windelfrei sein.

Vielleicht reicht ein einziger vertrauter Moment am Tag.

Wie viel Geld spart eine Windel weniger pro Tag?

Rechnen wir es ganz einfach.

Bei einer angenommenen Windelzeit von ungefähr zweieinhalb Jahren sprechen wir vereinfacht von:

rund 1.000 Windeln weniger.

Wie viel Geld das spart, hängt vom Preis eurer Windeln ab.

Preis pro Windel Ersparnis bei rund 1.000 Windeln
0,13 € ca. 130 €
0,20 € ca. 200 €
0,30 € ca. 300 €
0,35 € ca. 350 €
0,43 € ca. 430 €

Damit kann aus einer scheinbar winzigen Veränderung über die gesamte Windelzeit eine Ersparnis von einigen hundert Euro werden.

Ohne Gutscheinjagd.

Ohne riesige Windelpakete im Keller.

Und ganz wichtig:

ohne dein Baby länger in einer nassen oder verschmutzten Windel zu lassen.

Eine Windel weniger bedeutet niemals: später wechseln

Das ist uns besonders wichtig.

Windeln spart man nicht sinnvoll, indem eine volle Windel länger getragen wird.

Wenn dein Baby eine frische Windel braucht, bekommt es eine.

Die Ersparnis entsteht an einer anderen Stelle.

Zum Beispiel morgens.

Dein Baby wacht auf.

Das Backup ist noch sauber.

Du weißt inzwischen:

Nach dem Aufwachen kommt meistens ein Pipi.

Also hältst du dein Baby kurz über das Waschbecken oder ein Töpfchen.

Es macht Pipi.

Das Backup bleibt trocken.

Und kann anschließend einfach weitergetragen werden.

Genau dann wurde tatsächlich eine neue Windel nicht benötigt.

Warum eine Windel am Tag finanziell überhaupt etwas ausmacht

Einwegwindeln sind ein klassisches Verbrauchsprodukt.

Eine einzelne Windel kostet nicht besonders viel.

Aber sie kann nur einmal benutzt werden.

Danach landet sie im Müll.

Und mit der nächsten Windel beginnt die Rechnung von vorne.

Deshalb wirkt eine kleine Veränderung vor allem über die Zeit.

Bei einer Windel für 30 Cent sind das ungefähr:

  • 30 Cent an einem Tag
  • etwa 9 Euro in einem Monat
  • rund 110 Euro in einem Jahr
  • rund 300 Euro über die gesamte Windelzeit

An einem Dienstagmorgen fühlt sich das nach nichts Besonderem an.

Über viele Monate sieht die Rechnung plötzlich anders aus.

Muss mein Baby dafür komplett windelfrei sein?

Nein.

Ganz und gar nicht.

Vielleicht ist genau das eines der größten Missverständnisse rund um Windelfrei.

Windelfrei bedeutet nicht automatisch windellos.

Dein Baby darf eine Einwegwindel tragen.

Eine Stoffwindel.

Eine Abhaltewindel.

Oder ein anderes Backup, mit dem ihr euch wohlfühlt.

Abhalten bedeutet zunächst nur:

Du gibst deinem Baby manchmal die Möglichkeit, außerhalb der Windel auszuscheiden.

Vielleicht einmal am Tag.

Vielleicht öfter.

Vielleicht heute überhaupt nicht.

All das darf sein.

Was ist Abhalten? Windelfrei ganz einfach erklärt

Welche Abhaltemomente eignen sich besonders gut zum Windeln sparen?

Wenn du einen unkomplizierten Einstieg suchst, musst du nicht versuchen, jedes Pipi vorherzusehen.

Beginne lieber mit Momenten, die ohnehin schon Teil eures Tages sind.

Nach dem Aufwachen

Für viele Familien ist das einer der einfachsten Zeitpunkte.

Dein Baby wird wach.

Du nimmst es sowieso aus dem Bett.

Und vielleicht weißt du bereits:

Kurz danach kommt häufig ein Pipi.

Dann kannst du genau diesen Moment nutzen.

Abhalten nach dem Aufwachen: Ein besonders einfacher Einstieg

Beim Stuhlgang

Manche Babys zeigen sehr deutlich, wenn sie Stuhlgang haben.

Vielleicht werden sie still.

Drücken.

Machen ein bestimmtes Geräusch.

Oder du kennst inzwischen einfach ihren Rhythmus.

Wenn du diesen Moment erkennst, kannst du dein Baby kurz abhalten.

Vor dem Baden

Die Kleidung ist ohnehin aus.

Das Backup wird sowieso geöffnet.

Dann kann ein kurzer Moment über dem Töpfchen oder Waschbecken ganz natürlich dazugehören.

Beim ohnehin geplanten Wickeln

Auch hier muss kein zusätzlicher Programmpunkt entstehen.

Vielleicht hältst du dein Baby kurz ab, bevor du das saubere Backup wieder schließt.

Je leichter ein Abhaltemoment in euren normalen Alltag passt, desto eher bleibt er auch langfristig bestehen.

Was spart Teilzeit-Windelfrei?

Vielleicht ist eine Windel pro Tag für euch gar nicht realistisch.

Auch dann lohnt sich die Rechnung.

Wenn tatsächlich ungefähr drei Einwegwindeln pro Woche nicht benötigt werden, sind das über die Windelzeit grob:

rund 400 Windeln weniger.

Bei fünf Windeln pro Woche sind es ungefähr:

rund 650 Windeln weniger.

Bei einem Stückpreis von 30 Cent entspricht das ungefähr:

  • 3 Windeln pro Woche: rund 120 €
  • 5 Windeln pro Woche: rund 195 €
  • 1 Windel pro Tag: rund 300 €

Das Schöne daran:

Es gibt keine Mindestmenge, ab der Abhalten sich plötzlich „lohnt“.

Jede Einwegwindel, die tatsächlich nicht benötigt wird, spart ihren Kaufpreis.

Und was wäre bei zwei Windeln weniger pro Tag?

Vielleicht funktioniert Abhalten bei euch irgendwann häufiger.

Wenn durchschnittlich zwei Einwegwindeln am Tag tatsächlich nicht benötigt werden, können daraus über die gesamte Windelzeit ungefähr:

2.000 Windeln weniger werden.

Bei 30 Cent pro Windel wären das rund:

600 Euro.

Bei 43 Cent pro Windel:

rund 860 Euro.

Das sind bereits relevante Beträge im Familienbudget.

Aber auch hier gilt:

Das ist eine Modellrechnung – keine Zielvorgabe.

Du musst keine zwei Windeln am Tag einsparen.

Wenn bei euch weniger zusammenkommt, zählt das genauso.

Nicht jedes erfolgreiche Abhalten spart eine Windel

Für eine ehrliche Kostenrechnung müssen wir an dieser Stelle genau unterscheiden.

Stell dir vor:

Dein Baby hat bereits in seine Einwegwindel gepinkelt.

Du öffnest sie.

Hältst dein Baby ab.

Es macht noch einmal Pipi.

Danach bekommt es eine frische Windel.

Das Abhalten kann trotzdem ein schöner und sinnvoller Moment gewesen sein.

Aber finanziell wurde dadurch keine zusätzliche Windel eingespart.

Eine Windel spart ihr vor allem dann, wenn:

  • das Backup noch sauber ist
  • dein Baby außerhalb davon ausscheidet
  • das Backup sauber bleibt
  • und anschließend weitergetragen werden kann

Deshalb rechnen wir lieber vorsichtig als mit großen Versprechen.

Was bringt mehr: günstigere Windeln oder weniger Windeln?

Beides kann einen großen Unterschied machen.

Wer eine günstigere Windel verwendet, reduziert den Preis jeder einzelnen Windel.

Wer durch Abhalten manche Windeln gar nicht benötigt, reduziert dagegen die Anzahl.

Und natürlich kann eine Familie beides kombinieren.

Eine günstige Windel als Backup.

Und Abhalten in den Momenten, in denen es gut passt.

Es muss kein Entweder-oder sein.

Warum die Kleidung beim Windeln sparen plötzlich eine Rolle spielt

Vielleicht klingt dieser Zusammenhang zunächst etwas überraschend.

Aber stell dir einen typischen Morgen vor.

Du merkst:

Jetzt muss mein Baby wahrscheinlich gleich Pipi.

Dann kommt:

Hose herunter.

Body öffnen.

Vielleicht noch eine Strumpfhose.

Windel öffnen.

Und währenddessen war dein Baby schneller.

Das Pipi landet im Backup.

Und beim nächsten Wechsel wird eine neue Windel gebraucht.

Nicht unbedingt, weil Abhalten grundsätzlich nicht funktioniert.

Sondern weil der Weg dorthin im entscheidenden Moment zu lang war.

Genau deshalb haben wir bei Mata Origin Kleidung entwickelt, die Abhalten einfacher macht.

Abhaltehosen: wenn wenige Sekunden einen Unterschied machen

Eine Abhaltehose von Mata Origin ermöglicht schnellen Zugang zum Windelbereich.

Dein Baby muss nicht jedes Mal komplett ausgezogen werden.

Öffnen.

Abhalten.

Wieder schließen.

Das klingt nach einem kleinen Detail.

Im echten Familienalltag kann es aber genau das Detail sein, das einen spontanen Abhaltemoment überhaupt möglich macht.

Abhaltewindeln: Sicherheit und trotzdem die Möglichkeit, Windeln zu sparen

Viele Eltern möchten nicht auf ein Backup verzichten.

Das müssen sie auch nicht.

Eine Abhaltewindel von Mata Origin ist genau für diesen Alltag gedacht.

Wenn etwas hineingeht, ist dein Baby geschützt.

Wenn du einen passenden Moment bemerkst, lässt sich das Backup schnell öffnen.

Bleibt es sauber, kann es weitergetragen werden.

Windelfrei muss kein finanzielles Alles-oder-nichts sein.

Aber Abhaltewindeln und Windelfreikleidung kosten doch auch Geld

Natürlich.

Das gehört zu einer ehrlichen Rechnung dazu.

Eine Abhaltewindel kostet Geld.

Eine Abhaltehose kostet Geld.

Waschbare Einlagen ebenfalls.

Deshalb wäre es falsch zu behaupten:

300 Euro weniger Einwegwindeln bedeuten automatisch 300 Euro zusätzlich auf eurem Konto.

Aber es gibt einen wichtigen Unterschied.

Einwegwindeln werden einmal benutzt.

Viele Produkte rund ums Abhalten können immer wieder verwendet werden.

Eine waschbare Windeleinlage wird gewaschen und erneut verwendet.

Eine Abhaltewindel wird immer wieder getragen.

Ein Töpfchen begleitet euch lange.

Und hochwertige Kleidung kann vielleicht später noch ein Geschwisterkind oder eine andere Familie begleiten.

Kann man ohne spezielle Ausstattung anfangen und Geld sparen?

Ja.

Für den ersten Versuch brauchst du eigentlich nur:

dein Baby und einen geeigneten Ort zum Abhalten.

Das kann ein Waschbecken sein.

Oder ein Töpfchen, das ihr bereits habt.

Spezielle Kleidung und Abhaltewindeln können den Alltag später einfacher machen.

Aber du musst nicht zuerst eine komplette neue Ausstattung kaufen, um herauszufinden, ob Abhalten zu euch passt.

Das finden wir wichtig.

Denn Sparen sollte nicht damit beginnen, dass du erst einmal viel Geld ausgeben musst.

Was könnte eine Familie mit 300 Euro anfangen?

Vielleicht verschwindet dieses Geld einfach im normalen Familienbudget.

Und auch das ist vollkommen in Ordnung.

Vielleicht sind es Lebensmittel.

Neue Schuhe fürs Kind.

Ein Wochenendausflug.

Ein Teil des Familienurlaubs.

Oder etwas, das ihr gerade viel dringender braucht als weitere Einwegwindeln.

Es geht nicht darum, jede vermiedene Windel sofort in irgendeinen Gegenwert umzurechnen.

Der interessante Gedanke ist viel einfacher:

Viele kleine Einwegausgaben summieren sich.

Und manche davon können vielleicht ganz entspannt wegfallen.

Eine Windel weniger bei zwei oder drei Kindern

Bei Geschwistern wird aus dem kleinen täglichen Betrag irgendwann eine erstaunlich große Rechnung.

Wenn wir vereinfacht mit rund 1.000 vermiedenen Windeln pro Kind rechnen, bedeutet das:

  • 1 Kind: rund 1.000 Windeln weniger
  • 2 Kinder: rund 2.000 Windeln weniger
  • 3 Kinder: rund 3.000 Windeln weniger

Bei einem Beispielpreis von 30 Cent pro Windel wären das ungefähr:

  • 1 Kind: 300 €
  • 2 Kinder: 600 €
  • 3 Kinder: 900 €

Gerade bei Geschwistern kommt noch etwas hinzu:

Viele Dinge rund ums Abhalten können weiterverwendet werden.

Ein Töpfchen.

Waschbare Einlagen.

Abhaltewindeln.

Oder hochwertige Kleidung, die das nächste Kind ebenfalls tragen kann.

Und was ist mit dem Windelmüll?

Dieser Artikel handelt bewusst vom Geld.

Aber jede Einwegwindel, die tatsächlich nicht benötigt wird, hat natürlich noch einen zweiten Effekt:

Sie landet auch nicht im Windeleimer.

Bei ungefähr einer vermiedenen Windel pro Tag sprechen wir über die gesamte Windelzeit vereinfacht von rund 1.000 Einwegwindeln weniger.

Wenn dich dieser Teil der Rechnung interessiert, haben wir ihn separat ausführlich betrachtet:

Was eine Windel weniger pro Tag für den Windelmüll bedeutet

Wie finde ich heraus, wie viel wir persönlich sparen könnten?

Du brauchst nur zwei Zahlen.

1. Was kostet eure Windel pro Stück?

2. Wie viele Windeln werden tatsächlich nicht mehr benötigt?

Dann lautet die Rechnung:

vermiedene Windeln × Stückpreis = eingesparte Windelkosten.

Ein Beispiel:

Ihr benötigt durch Teilzeit-Windelfrei ungefähr vier Einwegwindeln pro Woche weniger.

Über zweieinhalb Jahre sind das grob etwas mehr als 500 Windeln.

Eure Windel kostet 32 Cent.

500 × 0,32 € =

rund 160 Euro weniger Windelkosten.

So bekommst du eine viel ehrlichere Zahl als mit irgendeinem pauschalen Sparversprechen.

Häufige Fragen zum Windeln sparen

Wie viel Geld spart eine Windel weniger pro Tag?

Über eine Windelzeit von ungefähr zweieinhalb Jahren können daraus rund 1.000 nicht benötigte Einwegwindeln werden. Bei Stückpreisen zwischen 13 und 43 Cent entspricht das grob etwa 130 bis 430 Euro.

Wie viel spart eine Windel weniger pro Tag im Jahr?

Bei ungefähr 365 vermiedenen Windeln sind es bei 30 Cent pro Windel rund 110 Euro pro Jahr. Bei 40 Cent sind es ungefähr 146 Euro.

Wie viele Windeln sind eine Windel weniger pro Tag über die gesamte Windelzeit?

Bei einer angenommenen Windelzeit von ungefähr zweieinhalb Jahren sprechen wir vereinfacht von rund 1.000 Windeln.

Wie viel Geld spart Teilzeit-Windelfrei?

Das hängt von der Zahl der tatsächlich vermiedenen Windeln und ihrem Stückpreis ab. Schon einige Windeln weniger pro Woche können sich über die gesamte Windelzeit zu mehreren hundert Windeln summieren.

Spart jedes erfolgreiche Abhalten eine Windel?

Nein. Wenn eine bereits benutzte Windel ohnehin gewechselt werden muss, wurde durch das zusätzliche Abhalten nicht automatisch eine weitere Windel eingespart. Finanziell relevant ist vor allem, wenn ein sauberes Backup sauber bleibt und weitergetragen werden kann.

Muss mein Baby komplett windelfrei sein, damit wir Geld sparen?

Nein. Einzelne regelmäßige Abhaltemomente können bereits dazu führen, dass weniger Einwegwindeln benötigt werden.

Was ist ein einfacher Abhaltemoment zum Windeln sparen?

Für viele Familien ist das Abhalten nach dem Aufwachen besonders unkompliziert, weil viele Babys zu diesem Zeitpunkt ausscheiden und der Moment gut in den normalen Tagesablauf passt.

Brauche ich dafür spezielle Abhaltewindeln?

Nein. Du kannst Abhalten zunächst auch mit eurem bisherigen Backup ausprobieren. Abhaltewindeln und passende Kleidung können es später erleichtern, einen spontanen Moment schnell zu nutzen.

Kann ich auch mit günstigen Windeln durch Abhalten sparen?

Ja. Die finanzielle Ersparnis pro vermiedener Windel ist dann kleiner. Aber jede tatsächlich nicht benötigte Einwegwindel spart trotzdem ihren Stückpreis.

Fazit: 30 Cent sind klein. 1.000 Windeln nicht.

Vielleicht kostet eure Windel nur 13 Cent.

Vielleicht 30.

Vielleicht mehr als 40.

Eine einzelne Windel fühlt sich finanziell kaum relevant an.

Aber aus einer Windel weniger am Tag können über die gesamte Windelzeit ungefähr:

1.000 Windeln weniger werden.

Und aus 30 Cent werden dann rund:

300 Euro.

Vielleicht wacht dein Baby morgen früh auf.

Du kennst diesen Moment inzwischen.

Du öffnest die Abhaltehose.

Hältst dein Baby kurz über das Waschbecken oder Töpfchen.

Es macht Pipi.

Das Backup bleibt trocken.

Und heute braucht ihr eine Windel weniger.

Nicht, weil ihr sparen müsst.

Nicht, weil ihr möglichst perfekt windelfrei sein wollt.

Sondern weil es gerade gut gepasst hat.

Eine Windel ist wenig. Rund 1.000 sind es nicht mehr.

Weiterlesen

Du möchtest es einfach einmal ausprobieren?

Dann fang nicht damit an, möglichst viele Windeln zu sparen.

Fang mit einem Moment an.

Vielleicht morgen früh nach dem Aufwachen.

Unser kostenloser Startguide zeigt dir liebevoll, wie du dein Baby ganz entspannt abhalten kannst.

Und wenn du merkst, dass Abhalten gut zu euch passt, können Abhaltehosen, Abhaltewindeln und waschbare Windeleinlagen diese kleinen Momente im Alltag deutlich leichter machen.

FÜR DEN EINSTIEG

Abhalten ist neu für dich?

Hier findest du einen einfachen Einstieg – ohne Druck, ohne Perfektion. Nur das, was für euch funktioniert.

ZUM EINSTIEGSGUIDE

Häufige Fragen zum Abhalten

Viele Eltern haben am Anfang ähnliche Fragen. Hier findest du die wichtigsten Antworten auf einen Blick.

Ab wann kann ich mit dem Abhalten beginnen?

Du kannst ab dem ersten Tag starten. Viele Eltern beginnen direkt nach der Geburt – andere erst Wochen oder Monate später. Beides ist völlig in Ordnung. Dein Baby bringt die Fähigkeit von Anfang an mit.

Muss ich komplett auf Windeln verzichten?

Nein. Abhalten bedeutet nicht, dass du keine Windeln mehr benutzt. Viele Familien kombinieren beides ganz entspannt. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Kommunikation mit deinem Baby.

Was, wenn ich die Signale meines Babys nicht erkenne?

Das ist am Anfang ganz normal. Mit der Zeit wirst du dein Baby immer besser verstehen. Du kannst zusätzlich feste Zeitpunkte nutzen, zum Beispiel nach dem Schlafen oder Stillen.

Ist Abhalten nicht stressig im Alltag?

Viele Eltern empfinden eher das Gegenteil. Weniger volle Windeln, weniger Stress beim Wickeln – und oft eine ruhigere, klarere Kommunikation mit dem Baby.

Funktioniert Abhalten auch nachts?

Ja, das ist möglich. Viele Babys melden sich auch nachts. Wichtig ist, dass du einen Weg findest, der für euch beide entspannt ist. Es muss nicht perfekt sein – jeder kleine Schritt zählt.

Was mache ich, wenn es nicht klappt?

Dann ist das völlig in Ordnung. Abhalten ist kein Alles-oder-nichts-Konzept. Du kannst jederzeit pausieren und später wieder einsteigen. Jeder Versuch ist ein Schritt nach vorn.

Was hilft mir beim Einstieg am meisten?

Am wichtigsten ist Vertrauen in dich und dein Baby. Und manchmal helfen kleine, durchdachte Dinge, die den Alltag einfacher machen – zum Beispiel Kleidung, die sich schnell öffnen lässt oder eine passende Abhaltewindel.

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